Pan-STARRS-IASC-Asteroidensuche

Das erste der Pan-STARRS-Teleskope (PS1)
Bild: Rob Ratkowski/PS1SC
Die International Astronomical Search Collaboration (IASC) ist ein Zusammenschluss texanischer Universitäten mit internationalen astronomischen Observatorien und Bildungseinrichtungen sowie dem österreichischen Amateurastronomen und Softwareentwickler Herbert Raab mit dem Ziel Schülern und Studenten weltweit astronomische Beobachtungsdaten zur Suche nach bislang unbekannten Asteroiden zugänglich zu machen.
Das Haus der Astronomie kooperiert mit der IASC insbesondere im Rahmen der Pan-STARRS-IASC-Asteroidensuche. Das Pan-STARRS PS1-Science Consortium (PS1SC) betreibt das das erste der insgesamt vier vorgesehenen Teleskope des Pan-STARRS-Observatoriums (Panoramic Survey Telescope And Rapid Response System) auf Hawaii. Aufgabe des Teleskopverbunds ist die kontinierliche Vermessung von Helligkeiten und Positionen aller beobachtbaren Himmelsobjekte. Das PS1SC stellt der IASC einen Teil seiner Beobachtungsdaten für die Asteroidensuche mit Schülern zur Verfügung.
Gemeinsam mit den Max-Planck-Instituten für Extraterrestrische Physik und für Astronomie, die Mitglieder des Konsortiums sind, sowie der TU München, betreut das Haus der Astronomie Schülergruppen aus Deutschland, die an einem der Asteroidensuchprogramme der International Astronomical Search Collaboration teilnehmen.
Ansprechpartner am HdA: Carolin Liefke, Telefon (06221) 528-226, E-Mail ed.dh-adh@ekfeil [Weitere Informationen]



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